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Motivation – Training

Hier meine 4 besten selbstmotivierenden Psychologie-Tricks

Kämpfen Sie mit Selbstmotivation? Fällt es Ihnen schwer sich zu regelmäßigem Training durch zu ringen? Finden Sie immer mehr Gründe bei Ihrer Diät zu schummeln?
Sie sind nicht allein, denn heute habe ich vier selbstmotivierende Psychologie-Tricks, die nötig sind um Ihr Ziel im Auge zu behalten. Mit einer gesunden Dosis Motivation gepaart mit Entschlossenheit können Sie im Leben alles erreichen. Woher wissen Sie also ob Sie ernsthaft motiviert sind?

• Motivation bringt Sie zum Frühsport aus dem Bett
• Motivation lässt Sie das Gebäck zur Seite legen
• Motivation lässt Sie reflexartig Pommes Frites ablehnen
• Motivation lässt Sie schweißtreibende Workouts genießen
• Motivation erinnert Sie permanent warum Sie tun was Sie tun

Selbstmotivierender Psycho-Trick Nr. 1: Bestimmen Sie Ihren Motivator

Motivation kommt von Zielstrebigkeit. Was ist Ihr Ziel? Warum wollen Sie in Form kommen?
Haben Sie erst Ihren persönlichen Motivator entdeckt, fließt die Motivation wie von selbst.
Nehmen Sie sich eine Minute Zeit, gehen Sie in sich und finden Sie den Grund, warum sie Gewicht verlieren möchten. Sagen Sie nichts inhaltsloses wie “Schlanker sein” oder “Attraktiver sein”. Graben Sie tiefer, es gibt einen speziellen Motivator in Ihrem Leben, Sie müssen ihn nur entlarven.

Hier sind einige mögliche Motivatoren:

• Ich brauche mehr Energie um mit den Kindern mithalten zu können
• Ich möchte bei besserer Gesundheit sein um meine Lebensqualität zu verbessern
• Ich möchte vor dem Urlaub 15 Pfund abnehmen
• Ich will mich wieder wohl fühlen indem ich wieder ärmellose Shirts tragen kann
• Ich möchte meine Figur wieder erlangen um meinem Partner zu gefallen

Selbstmotivierender Psycho-Trick Nr. 2:
Machen Sie es offiziell

Wenn man etwas aufschreibt, fühlt es sich plötzlich offiziell an, oder? Schreiben Sie ihren Motivator um in Form zu kommen auf und platzieren Sie ihn da, wo Sie ihn möglichst oft sehen – neben dem Wecker, am Badspiegel oder im Auto
Jedes Mal, wenn Sie Ihren niedergeschriebenen Motivator sehen, nehmen Sie sich einen Moment um sich zu betrachten und sich ihr gestecktes Ziel vor Augen zu halten. Das ist ein mächtiges Werkzeug um ihren Fokus und ihre Richtung aufrecht zu halten.

Selbstmotivierender Psycho-Trick Nr. 3: Denken Sie praktisch

Zeit zum Pläne schmieden. Sie wissen was Sie wollen und jetzt müssen Sie sich exakt klar werden wie Sie das erreichen. Wichtig ist, dass Sie beim Planen praktisch denken. Das ist besser als vor Ideen zu sprühen, die man sowieso nicht durch führt. Bei jedem Ziel, das Sie sich beim Abnehmen vornehmen ist es wichtig, dass Sie
1. sich an eine gesunde, kalorienarme Diät halten und
2. an einem konsequenten und herausfordernden Trainingsprogramm teil nehmen.
Planen Sie einen Ablauf, der zu Ihrem Terminplan passt und Ihnen wird automatisch etwas daran liegen sich daran zu halten. Wählen Sie ein Training, dass Ihnen Spaß macht – zwingen Sie sich nicht zu joggen, wenn Sie Joggen hassen.

Selbstmotivierender Psycho-Trick Nr.4: Holen Sie sich Unterstützung

Holen Sie ihre Freunde, Familie und Arbeitskollegen mit ins Boot. Erzählen Sie jedem von Ihrem Ziel abzunehmen und fit zu werden. Sie werden überrascht sein, wie sehr Sie unterstützt werden. Ihre Offenheit könnte sogar eine Vorbildfunktion haben, so dass andere ebenfalls etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
Der effektivste Weg sicher zu stellen, dass Sie Ihre Ziele erreichen ist sich meine Unterstützung zu holen, als Ihr persönlicher Trainer. Gemeinsam werden wir heraus finden, was Sie wirklich motiviert. Gemeinsam werden wir einen Trainingsablauf gestalten, der in Ihren Terminplan und ihr Leben passt.

Rufen Sie mich heute noch an oder schreiben Sie mir eine E-Mail um mit dem Programm zu beginnen, das ihr Leben verändern wird. Haben Sie erst einmal begonnen mit mir zu arbeiten, werden Sie schon bald die Zahlen Ihrer Skala die Richtung wechseln sehen. Lassen Sie uns anfangen !

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Sportlicher Gruss Coach Ken Buser ©

 

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Trainingseinheit – Trainingsdauer

Die dauer deiner Trainingseinheit entscheidet ob du Muskeln aufbaust!

Der Körper reagiert auf Belastung des zentralen Nervensystems. Der Puls wird stark erhöht, das Herz pumpt verstärkt Blut in die Muskeln, und unsere Lungen liefern durch erhöhte Atmung mehr Sauerstoff.
Unser Körper beginnt, vermehrt Hormone auszuschütten. Der Wachstumshormonspiegel im Blut steigt während des Trainings beträchtlich an. Dieser positive Anstieg ist aber nur von begrenzter Dauer, ca. 60 Minuten danach sinkt die Konzentration im Blut wieder ab. Wir können also nur während 60 Minuten ein optimales Muskelwachstum auslösen. Daher sollte ein optimales intensives Training nicht mehr als 60–75 Minuten andauern. Nicht nur unser Hormonspiegel sinkt, auch unsere Hauptenergielieferanten sind zu großen Teilen ausgeschöpft. Je weiter Du diese Grenze überschreitest, desto größer ist die Gefahr des Übertrainings. Wer nach einer Stunde hartem und intensivem Krafttraining noch überschüssige Energie verspürt, der hat wohl einfach nicht hart und intensiv genug trainiert und darf daher auch keine optimalen Muskelzuwächse erwarten.

Im Allgemeinen gilt also für die Dauer und die Häufigkeit des Trainings:

Zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit sind im Allgemeinen mindestens 3 Trainingseinheiten pro Woche nötig. Weniger Training kann den körperlichen Zustand höchstens aufrechterhalten, nicht verbessern. Anfänger sollten höchstens 3–4 Mal pro Woche trainieren, fortgeschrittene Athleten und Profis 4–5 Mal die Woche. Trainiere nicht länger als 60–75 Minuten, nutze diese Zeit aber so effizient und intensiv wie möglich.

Es ist Zeit für eine Veränderung. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail um mit einem Fitnessprogramm durch zu starten, dass Sie immun machen wird gegen all die Fettfallen des Lebens. Haben Sie erst einmal begonnen mit mir zu arbeiten, werden Sie schon bald die Zahlen Ihrer Skala die Richtung wechseln sehen. Lassen Sie uns anfangen !

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Muskelaufbau – Funktion

Die Facetten des Museklaufbaus und deren Begebenheiten

Der eigentliche Muskelaufbau ist ein weitaus komplexerer Prozess, als dies auf den ersten Blick erscheinen mag. Auf wissenschaftliche Details verzichte ich aber bewusst. Mir geht es darum, ein grundlegendes Verständnis dafür zu schaffen, was Muskelaufbau eigentlich ist und wie er funktioniert.

Das eigentliche Muskelwachstum geschieht in der Regeneration der Muskelfaser und nicht während des Muskeltrainings. Da während des Trainings die Muskulatur mit Blut vollgepumpt wird, um den Muskel mit Nährstoffen zu versorgen, kann das leicht mit Muskelwachstum verwechselt werden. Der Pumpeffekt lässt allmählich nach, sobald man das Training beendet und das Blut sich wieder im Körper verteilt.

Muskelfasern

Während des Trainings wurden allerdings zahlreiche Muskelfasern verletzt, das muss so sein, damit ein Muskel überhaupt wachsen kann. Während der Regeneration werden von den verletzten Muskelfasern Proteine hinzugezogen, um das zerstörte Gewebe zu reparieren. Ist die Regeneration abgeschlossen, ist der Muskel ein wenig größer und kann der nächsten Trainingsbelastung besser standhalten. Man nennt diesen Vorgang Hypertrophie, der Muskel ist durch das Zerstören und das anschließende Regenerieren hypertrophiert. Die trainierte Muskulatur muss sich mindestens 48 Stunden erholen, bis sie komplett repariert und regeneriert ist. Was unter anderem auch der Grund ist, weshalb am zweiten Trainingstag nicht dieselbe Muskulatur beansprucht werden sollte, um ein gezieltes Muskelwachstum zu erreichen.

Neue Muskelreitze

Das Aufrechterhalten des biochemischen Zustandes des inneren Milieus des Organismus wird in der Sportwissenschaft als Homöostase bezeichnet.
Im Hinblick auf Muskelaufbau müssten wir also den Zustand der Homöostase so verwirren, dass Muskelsubstanz aufgebaut wird. Training bewirkt eine ständige Anpassung an Belastungsreize. Um einen Effekt zu erreichen, muss eine Störung der Homöostase herbeigeführt werden. Eine Verbesserung des Trainingszustandes führt zu einer immer geringeren Störung des biochemischen Gleichgewichts. Nur sich ständig ändernde Trainingsreize verhindern eine Stagnation. Aus sportwissenschaftlicher Sicht wird das Training so alle 8–12 Wochen umgestellt, um Superkompensation zu vermeiden.

Superkompensation

Als Anfänger oder Einsteiger in den Kraftsport nimmt man in den ersten 12 Monaten leichter an Muskelmasse zu als nach einigen Trainingsjahren. Der Grund dafür ist, dass sich der Körper an die an die Superkompensation gewöhnt. Superkompensation ist der Zustand, der die Muskulatur zum Wachsen anregt. Im Grunde genommen heißt das nichts anderes, als dass ein Reiz gesetzt wird, bevor der vorherige Reiz abgeklungen ist. Das heißt, dass die Muskeln ständig wachsen und stärker werden, um mit der vorherigen Belastung beim nächsten Training besser klarzukommen.

Unser Organismus gewöhnt sich ziemlich schnell an die Reize, und deshalb wird es mit zunehmender Trainingsdauer auch immer schwieriger, einen überschwelligen Reiz zu setzen, der den trainierten Muskel zum Wachsen bringt. Deshalb ist es wichtig, immer neue Belastungsnormative zu erzielen und die Muskulatur zu verwirren, damit sie weiter wachsen kann. Die Reize können ganz unterschiedlich erfolgen.Durch differenziertes Training, durch andere Belastung und unterschiedliche Übungen und Gewichte oder andere Trainingsmethoden können überschwellige Reize wieder aufs Neue erzwungen werden. Deine Muskeln können so weiter wachsen, bis ihr genetisches Potenzial ausgeschöpft ist, was aber nicht heißen soll, dass Stagnation mit dem genetischen Maximum verwechselt werden soll. Um an deine genetische Grenze zu gelangen, braucht es schon ein Jahrzehnt hartes und diszipliniertes Training.

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Gewicht – Abnehmen

Haben Sie genug vom Zunehmen?

Natürlich haben Sie das – es gefällt niemandem, wenn die Nadel der Waage beginnt höher zu klettern. Aber warum legen Sie jetzt zusätzliches Gewicht zu?

Das ist eine berechtigte und frustrierende Frage und die Antwort findet sich oft im aktuellen Lebenswandel.

Laut Dr. Edward Abramson, dem Autor des Buches Emotional Eating, “[…] kann jede Veränderung an Ihren Lebensumständen Veränderungen in Ihrem Ess- und Sportverhalten verursachen, was zur Gewichtszunahme führt..[…]”

Sehen wir uns die großen Veränderungen in Ihrem Leben an, die die nervende Zunahme verursacht haben.

Die Fettfallen des Lebens

Wir nehmen alle aus unterschiedlichen Gründen zu. Man hört oft von Gewichtsverlustlösungen, die zu einer einheitlichen Konfektionsgröße führen sollen und den Ursachen wenig bis gar keine Aufmerksamkeit schenken. Um einen echten Gewichtsverlust zu erleben ist es wichtig zu verstehen warum man ursprünglich zugenommen hat.

Denken Sie an die Zeit zurück, als Ihr Gewicht noch in Ordnung war. Waren Sie im Teenager-Alter? Oder in den Zwanzigern? Oder den Dreißigern? Rufen Sie sich Ihr Bild ins Gedächtnis, als Sie Ihr Idealgewicht hatten. Wann hat sich das geändert? Kamen die Pfunde stufenweise und haben sich im Lauf der Jahre angehäuft? Oder waren Sie plötzlich da?

Sehen Sie sich die folgenden Auslöser für Gewichtszunahme an und finden Sie heraus, welche für Ihre Misere verantwortlich sind.

Studium

Die Studienjahre gehören zu denen, in denen man am leichtesten zunimmt. Tatsächlich ergab eine aktuelle Studie der Cornell Universität, dass College-Anfänger durchschnittlich ein halbes Pfund pro Woche zunehmen – fast elf mal mehr als der durchschnittliche Gewichtszuwachs bei 17 bis 18-jährigen und fast 20 mal mehr als die durchschnittliche Gewichtszunahme bei amerikanischen Erwachsenen.

Heirat

Nichts bringt die angestauten Kalorien so gut dazu Ihre Diät zu umgehen, wie der heilige Stand der Ehe. Mitternachtssnacks schmecken eben doppelt so gut, wenn man jemanden hat, mit dem man sie teilen kann und wer wäre besser dafür geeignet, als die Person, die geschworen hat mit Ihnen durch dick und dünn zu gehen ?

Schwangerschaft
Reden wir über eine geeignete Zeit zum Zunehmen. Und wir sprechen nicht nur von Frauen, die meisten Männer geben zu Sympathiepfunde mit Ihren Frauen zu zu legen. Es sind hormonelle Veränderungen und der massive Zuspruch im Bekanntenkreis, wo jeder seinen Bedürfnissen nachgibt, die die schwangeren Frauen einen gewissen Anspruch fühlen lassen, wenn es um Essen geht.

Karriere

Auch wenn Sie es nicht merken, Ihre Wahl der Karriere spielt eine wichtige Rolle bei Ihrem Gewicht. Diejenigen, die von einem aktiven Lebensstil dazu wechseln acht Stunden am Tag hinter einem Schreibtisch zu sitzen und noch zwei Stunden mit Pendeln zu verbringen, nehmen automatisch zu. Andererseits empfinden Menschen, die Ihre acht Stunden ständig in Bewegung sind ihren Gewichtsverlust als einen natürlichen Nebeneffekt des Jobs.

Neue Gewohnheiten

Schließen Sie die Augen und denken Sie zurück zu der Fettfalle, die Ihre Gewichtszunahme ausgelöst hat. Was löste Ihren Lebenswandel aus? Um beim Aussortieren zu helfen, habe ich die Gewohnheiten in zwei Verhaltenskategorien eingeteilt.

Essgewohnheiten

Hat sich Ihr Essschema in dieser Zeit Ihres Lebens geändert? Wenn ihre Gewichtszunahme während des Studiums auftrat, dannhaben Sie vielleicht Ihre drei täglichen Mahlzeiten gegen ein All-you-can-eat-Buffet der Cafeteria ausgetauscht. Wenn Ihre Heirat der Grund war, dann aßen Sie danach vielleicht keine kleineren Mahlzeiten mehr, sondern stattdessen fetthaltiges Komfortessen. Die Schwangerschaft birgt die besten Voraussetzungen um die Essgewohnheiten zu ändern. Aus normalem Essverhalten wird Essen für zwei bis hin zu dem gemeinsamen Naschen der Snacks mit dem Baby. Ihr Job kann Ihnen ebenfalls ein Essverhalten auf diktieren. Lange Arbeitszeiten und morgendliche Meetings könnten Sie dazu zwingen sich einen Donut oder Chips aus dem Automaten zu ziehen.

Aktivitätslevel

Die zweite Kategorie der Gewichtszunahme ist Ihr Aktivitätslevel. Einfach gesagt : Welche körperliche Betätigungen haben Sie vor dem Lebenswechsel durchgeführt und wie lässt sich das mit Ihrem aktuellen Übungsmanagement vereinbaren ? Die Chancen stehen gut, dass Sie vor Ihrer Gewichtszunahme mehr für Ihren Körper getan haben, was bedeutet, dass Sie heute weniger tun. Fahren Sie fort und denken Sie zurück an Ihre früheren Übungen und körperliche Aktivitäten und vergleichen Sie diese mit Ihrem heutigen Tagesplan.

Ihre Transformation

Sie haben herausgefunden, welche Fettfalle in Ihrem Leben zur Gewichtszunahme geführt hat. Sie haben die genauen Verhaltensweisen bestimmt, die sich geändert haben. Das bringt uns zu einer Lösung.

Es ist Zeit für eine Veränderung. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail um mit einem Fitnessprogramm durch zu starten, dass Sie immun machen wird gegen all die Fettfallen des Lebens. Haben Sie erst einmal begonnen mit mir zu arbeiten, werden Sie schon bald die Zahlen Ihrer Skala die Richtung wechseln sehen. Lassen Sie uns anfangen !

Dieser beitrag darf gerne geteilt werden.

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